Andrea Schroeder

Popkultur // Artikel vom 27.11.2016

Ihre bisherigen Alben wurden u.a. von Walkabouts-Mastermind Chris Eckman produziert bzw. von Victor Van Vugt (u.a. Nick Cave, Sonic Youth) abgemischt, was den internationalen Stellenwert des „neuen Stars des Pop Noir“ (Die Welt) in etwa verdeutlicht.

Cohen, Cave, Scott Walker oder Nico waren sicherlich Inspiration für die Berliner Musikerin und Sängerin, die ihr drittes Album „Void“, erschienen beim Indie-Kultlabel Glitterhouse Rec., live vorstellt.

Andrea Schroeders Mischung aus abgründigem Folk und dunklem Chanson, Blues, Rock und Kunstlied verheißt der Meisterin der düster-poetischen Avantgarde eine große Zukunft. -rw

So, 27.11., 19 Uhr, Schalander, Hoepfner-Brauerei

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 16.02.2019

Er ist einer der derbsten Reimer der deutschen Hip-Hop-Landschaft.





Popkultur // Tagestipp vom 08.02.2019

Den Titel kann man durchaus als Versprechen verstehen.



Popkultur // Tagestipp vom 19.01.2019

Zu bester Brunchzeit legt der Hardtchor beim „A cappella Market“ in der Hemingway Lounge vor.





Popkultur // Tagestipp vom 19.01.2019

Hier darf getanzt werden!





Popkultur // Tagestipp vom 18.01.2019

Stefan Hantel war einer der Ersten, die in Deutschland der Popkultur kosmopolitischen Sound einimpfte.





Popkultur // Tagestipp vom 18.01.2019

Die Zutaten in „Mrs Bo’s cookbook“ sind recht ungewöhnlich, das fertige Gericht aber überaus schmackhaft.