Arf

Popkultur // Artikel vom 30.12.2007

Die Schweizer Arf überschreiten respektlos alle Genregrenzen und brechen nach Belieben musikalische Regeln.

Nie weiß der Zuhörer, was ihn bei einem Konzert des Basler Trios erwartet. Da neben hoher Virtuosität und treffsicherem Humor auch Improvisation und Spontaneität zu den Stärken ARFs gehören, wissen das die Musiker zuweilen auch selbst nicht.

Es kann eine 15-minütige Slow-Motion-Version von Dylans „Knocking on Heaven‘s Door“, ein überdrehter Sommerhit wie „Macarena“ oder aber auch ein Kaffeewetttrinken oder ein pantomimisches Umsetzen des Prager Fenstersturzes sein. Auf alle Fälle wird’s Arfantgardistisch! -mex


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