Big Country

Popkultur // Artikel vom 24.05.2013

Als ihr Debüt „The Crossing“ 1983 erschien, galten sie als kleine Brüder von U2.

Big Country aus Schottland standen für dezent wavigen Gitarrenrock-Pop, mal melodiös, mal hymnisch, aber im Endeffekt dann doch auch: schottisch. Als sich Sänger Stuart Adamson 2001 in Hawaii erhängte, hatte die Band sieben Top-30-Alben draußen – und ist auch heute noch im Geschäft.

Adamson wurde erst 2010 durch Mike Peters, Ex-Frontmann von The Alarm ersetzt; seit 2012 ist Basser Derek Forbes (Simple Minds) mit an Bord. Zum 30-Jährigen ihres Debüts erscheint mit „The Journey“ jetzt ein neues Album. -rw


Fr, 24.5., 21 Uhr, Substage, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL



Antilopen Gang

Popkultur // Tagestipp vom 01.03.2018

„Wer wird nicht Millionär?“

>   mehr lesen...




Royal Republic

Popkultur // Tagestipp vom 04.12.2017

Zackig-knackiger Schweinerock scheint in Schweden zum guten Ton zu gehören.

>   mehr lesen...




Black Oak

Popkultur // Tagestipp vom 18.11.2017

Black Oak hatten vor knapp zwei Jahren die erste lange Café-Nun-„Saison“ beendet.

>   mehr lesen...




P8

Popkultur // Tagestipp vom 18.11.2017

Volles Programm im P8!

>   mehr lesen...




Miwata

Popkultur // Tagestipp vom 17.11.2017

Seine vor verschneiter Großvillarser Ackerkulisse gedrehte Ukulele-Akustik-Nummer, in der Marvin Reis Zapata Sound besingt, datiert von 2011.

>   mehr lesen...




Illegale Farben

Popkultur // Tagestipp vom 17.11.2017

Düstere Tagträume haben diese fünf Kölner für ihr Zweitwerk „Grau“ zusammengebraut.

>   mehr lesen...