Bohren & Der Club Of Gore

Popkultur // Artikel vom 06.11.2014

Das Konzert des Monats!

Die 1998 in Mülheim gegründeten Bohren & Der Club of Gore zählen zu den weltweit ganz Großen, wenn es um introspektive, oft dark-bassige, langsam und minimalistisch dahinwogende Klangwelten geht.

Ihr Crossover aus Jazz, Doom-Metal und Ambient wirkt fast meditativ, hat Dub-Techniken ebenso inhaliert wie John-Carpenter-Scores und setzt in sich unglaublich langsam entwickelnden Instrumental-Epen das um, was Entschleunigung oder Lobpreisungen auf den Wert der Langeweile als Gegenpol zum digitalen Dauerstress propagieren. Zuletzt erschienen von dem Quartett die großartigen Alben Beileid (2011, feat. Mike Patton von Faith No More) und Piano Nights (2014). -rw

Do, 6.11., 20 Uhr, Die Stadtmitte, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 9 plus 1.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 28.11.2020

Nachdem im November keine Veranstaltungen mit Publikum mehr stattfinden dürfen, nimmt die Kulturhalle wieder ihre Livestreamreihe auf.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.