Cat Power

Popkultur // Artikel vom 16.07.2016

Mitte der 90er war Chan Marshall alias Cat Power eine Offenbarung für die Singer/Songwriter-Szene.

Goss sie doch mit abgründiger subkultureller Nonchalance ihre sehr intime Stimme über einen oft minimalistischen Sound aus Folk, Blues und Country. Ihr letztes Album erschien 2012 und ist ein opulent instrumentiertes Indie-Americana-Pop-Album, auch wenn natürlich ihre tiefgründig-sparsamen Songs zu Piano oder Gitarre nicht fehlen.

Ganz aktuell ist Cat Power übrigens mit einem „echten“ Superstar, nämlich Pharell Williams, auf „Go Up“, einem der Disco-Hits dieses Sommers zu hören: Der Track der French-House-Legende Cassius ist um Längen besser als Justin Timberlakes dann doch zu berechnender funky Sommer-Hit. -rw

Sa, 16.7., 20.30 Uhr, Zeltival, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 6 und 9?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.



Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Conni Maly war Teil einer recht erfolgreichen Riotgirl-Band, bevor ihr Mitte der 90er die Ravekultur und die legendäre Roland MC 303 begegnet sind.