Damo Suzuki

Popkultur // Artikel vom 09.12.2008

Damo Suzuki war von 1970 bis '73 Sänger der unvergleichlichen Can, der neben Kraftwerk wichtigsten deutschen Band der späten 60er/70er Jahre.

Die Schnittmenge von Cans treibenden, psychedelischen Polyrhythmen und Kraftwerk ergäbe  ein auch heute noch zeitgemäßes Groovemonster. Mit „Spoon“ hatten die Kölner seinerzeit sogar einen Nummer-1-Hit.

Suzuki brachte seinen magisch-verhuschten Impro-Gesang dann Mitte der 80er bei der feinen Reggae-Band Dunkelziffer unter und widmet sich seitdem Sologeschichten.

In Karlsruhe bestehen seine „Sound Carriers“ mit Johannes Frisch (Double Bass), Didi Foth und Michael Ströder aus aktuellen und ehemaligen Musikern des Kammerflimmer Kollektiefs, verstärkt durch CPU (Noise, Ambient) und zwei Embryo-Musiker. -rw


Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 9 plus 4.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.11.2020

Das 2016 gestorbene sich stetig künstlerisch neuerfindende Pop-Chamäleon ist eigentlich unnachahmbar.



Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Die Karlsruher Kontrabassistin Rosanna Zacharias hat GitarristeBoris Frenzl und Jonas Stiegler (Drums) um sich geschart.





Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Als „schönsten Blume des Genres“ wurden sie im ZDF-Kulturmagazin „Aspekte“ anmoderiert.





Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Auch in diesen Zeiten ist ein Trip in unbekannte, ferne Welten möglich.





Popkultur // Tagestipp vom 23.10.2020

Zum 30. Mal lädt der langjährige und in KA heimisch gewordene BAP-Schlagzeuger Jürgen Zöller zur gemeinsamen Session.





Popkultur // Tagestipp vom 23.10.2020

Vom Theater aus hat sich die Pariserin Noëmi Waysfeld der Musik neu angenähert, die schon in ihrem Elternhaus präsent war.