Das Treacyläum

Popkultur // Artikel vom 21.11.2015

Der populärste Ire Karlsruhes verließ Mitte der 80er seine Heimat Kilkenny, um in Deutschland als Musiker Karriere zu machen.

Doch erst einmal wird er Wirt des Claddagh Ring. 1985 gründet Seán Treacy zusammen mit Max Cann, Torben Frank, Piero Novarini und Jörn Masuch die nach ihm benannte Cover-Band; zwischendurch tritt man als Anything But Trouble auf, im Jahr 2000 dann die Rückbesinnung mit neuer Besetzung, die bis heute omnipräsent in der Region ist wie keine zweite.

Und so feiern Drummer Stefan Buchholz, Bassist Michael „Lünne“ Bär, Gitarrist Andreas Bock und Keyborder Hans-Peter „Happy“ Arnold zusammen mit ihrem Seán das zum „Treacyläum“ stilisierte 20-Jährige. Überraschungsgäste auf der Bühne sind äußerst wahrscheinlich... -pat

Sa, 21.11., 20.30 Uhr, Jubez, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





„Zeltival“-Ausblick 2018

Popkultur // Tagestipp vom 29.06.2018

Zwei herausragende afrikanische Acts bilden die Klammern des 24. „Zeltivals“.

>   mehr lesen...




Mela

Popkultur // Tagestipp vom 16.06.2018

Ihre vielschichtigen Stücke erschafft die Wienerin Mela Marie Spaemann als One-Woman-Band – mit nichts weiter als ihrer Stimme, Cello und einer Loop Station.

>   mehr lesen...




Rieke Katz – „That’s Me“

Popkultur // Tagestipp vom 15.06.2018

Anfang April erschien „That’s Me“ (Herbie Martin Music) von Rieke Katz. Das neue Album der Karlsruherin hätte kaum passender betitelt sein können.

>   mehr lesen...




Bled White

Popkultur // Tagestipp vom 08.06.2018

Mindestens halb Facebook war am 31.12.2016 froh, dass „dieses Scheißjahr endlich vorbei“ ist.

>   mehr lesen...




Luciano Supervielle

Popkultur // Tagestipp vom 01.06.2018

Wie kaum ein Zweiter versteht es Luciano Supervielle Klavierspiel und Electro-Sounds mit sicherer Hand zu verbinden.

>   mehr lesen...




Jazz Classix: Tribute To Ron Carter

Popkultur // Tagestipp vom 21.05.2018

„Man stelle sich vor, es gäbe keinen Ron Carter, dann gäbe es so viel weniger Kunst auf dieser Welt“, soll Stanley Clark einmal gesagt haben.

>   mehr lesen...