Dickes Blech & Freunde

Popkultur // Artikel vom 14.10.2016

Mit vielen Freunden feiern die Urgesteine der „Local Handicap-Nights“, die zehnköpfigen Dickes Blech, im Rahmen des Festivals „76 Respect“ eine fette Livesause.

Mit dabei sind die 13 TänzerInnen von Efi Tanzt (Salsa, Hip-Hop, Latin Pop), die sechsköpfigen Indie-Poprocker Crimson Shore, die Schulband The Fantastic Nine aus Karlsbad sowie die MusicCaps: Diese Musiker der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten haben zuletzt auch schon die „Fest“-Bühne gerockt. Der  Eintritt ist frei. -rw

Fr, 14.10., 18 Uhr, Jubez, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL



Popkultur // Tagestipp vom 14.06.2019

Das Mannheimer „Maifeld Derby“ steht und fällt mit seinem Macher und „Get Well Soon“-Live-Basser Timo Kumpf, der das Liebhaber-Festival an der Pferderennbahn auf dem Maimarktgelände 2011 ins Leben gerufen und ihm mit seinen exquisiten Bookings jenseits der Domestic Acts einen herausragenden Ruf erarbeitet hat.



Popkultur // Tagestipp vom 22.03.2019

Als Preisträger zahlreicher Klassik-Wettbewerbe konzertiert Vasily Bystroff international auf renommierten Bühnen.





Popkultur // Tagestipp vom 22.03.2019

Wenn sich die drei Karlsruher Funk-Men Tom Kollmannsberger (Gitarre), Martin Kaffenberger (Bass) und Andi Engels (Schlagzeug) mit ihren Diamondz zusammentun, ertönt auch Pop und Soul von TLC über Destinys Child und En Vogue bis hin zu modernen Künstlerinnen wie Ariana Grande oder Jessi J.





Popkultur // Tagestipp vom 22.03.2019

Die Band aus Karlsruhe überzeugt auch, aber längst nicht nur durch ihre handgemachte Mischung aus Americana, Folk und dem, was gemeinhin unter Singer/Songwritertum läuft.





Popkultur // Tagestipp vom 22.03.2019

Das 2013 formierte Trio um die Wilhelm-Brüder Philipp (Gesang/Bass) und Christoph „Filou“ (Drums) hat in den vergangenen Jahren so ziemlich jede Karlsruher Bühne mit seinem bouncigen Mix aus Crossover, Alternative und Funk Metal niedergebügelt.





Popkultur // Tagestipp vom 21.03.2019

Bassekou Kouyaté gilt als lebender Beweis dafür, dass der Blues aus Mali kommt.