EF & Lypurá

Popkultur // Artikel vom 23.10.2016

Die Band EF gründete sich 2003 in Schweden und bediente eine Schnittstelle zwischen Indie-Pop und Postcore.

Der richtige Durchbruch kam allerdings erst 2006 mit dem Album „Give Me Beauty... Or Give Me Death!“. Über die Jahre wurde ihr Stil wesentlich harmonischer.

Dennoch blieben sie ihren Wurzeln treu – heraus kommt Musik, die sowohl harte als auch zerbrechliche Seiten hat. Ein neues Album ist bereits in Produktion. Support: Lypurá, eine Screamo-Band aus Deutschland. -mmt

So, 23.10., 16 Uhr, Jubez, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 16.02.2019

Er ist einer der derbsten Reimer der deutschen Hip-Hop-Landschaft.





Popkultur // Tagestipp vom 08.02.2019

Den Titel kann man durchaus als Versprechen verstehen.





Popkultur // Tagestipp vom 16.12.2018

Während das „Knock Out“ als größtes Heavy-Indoor-Festival Süddeutschlands mit Headliner Halloween auf „Pumpkins United“-Tour bereits Mitte Oktober den abermaligen Ausverkauf vermeldet hat, kann man beim ans jüngere Klientel gerichteten HC-Schwester-Festival noch zuschlagen.





Popkultur // Tagestipp vom 16.12.2018

Nach dem 2016er „Knockdown“ mit über 3.000 Besuchern hat sich das größte und härteste Hallenfestival Südwestdeutschlands letzten Winter erst mal durchschütteln müssen.





Popkultur // Tagestipp vom 14.12.2018

Man hört es einfach.





Popkultur // Tagestipp vom 14.12.2018

Der Singer/Songwriter Adam Barnes aus Oxford bringt nicht nur den sympathischen Folk-Pop seines neuen zweiten Albums „Vacancy At Nasa“ mit, sondern mit Sarah Walk aus Chicago auch eine spannende Pianistin und Sängerin.