Electric Light Orchestra Classics

Popkultur // Artikel vom 24.01.2015

Mit den 70ern begannen Jeff Lynne, Roy Wood und Beverly Bevan, die musikalischen Gegenpole Rock und Klassik, Elektronik und Orchester zu verbinden.

In den folgenden zehn Jahren gelangen ELO Dutzende Top-20-Hits, von denen viele zu Klassikern der Pop-Geschichte wurden. Die größten Hits wie „Roll Over Beethoven“, „Don’t Bring Me Down“, „Telephone Line“ oder „Sweet Talking Woman“ reproduziert Phil Bates, Sänger und Gitarrist des Electric Light Orchestra Part II, mit dem Berlin String Ensemble unter dem Motto „Pop meets Symphony“ – nicht ganz so orchestral wie das Original, dafür umso rockiger! -pat

Sa, 24.1., 20 Uhr, Badnerhalle, Rastatt

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR BEITRÄGE





Fiji & Minden

Popkultur // Artikel vom 22.09.2017

Das Berner Synthie-Pop-Duo Fiji mit Sängerin Simone de Lorenzi und Keyboarder und Beatbastler Simon Schüttel spielt Disco- und Electro-Pop im Songformat und hat auch in puncto Visuals viel  zu bieten.

>   mehr lesen...




Across The Border

Popkultur // Artikel vom 22.09.2017

Folk mit Punk – das war 1994 Ding der Stunde!

>   mehr lesen...




Ausblick: Substage

Popkultur // Artikel vom 22.09.2017

Wenn der Schlachthof-Musikclub aus der Sommerpause kommt, zündet der Remchinger Folk-Punk-Torpedo!

>   mehr lesen...




Hotel Bossa Nova

Popkultur // Artikel vom 22.09.2017

Bossa Nova ist sicherlich der fluffigste Ableger des Latin Jazz.

>   mehr lesen...




Terrorfett – „Die Boys vom Barber Shop“

Popkultur // Artikel vom 22.09.2017

Jemandem die Pest an den Hals wünschen mag ja nicht unbedingt die feine Art sein.

>   mehr lesen...




Ark Noir

Popkultur // Artikel vom 21.09.2017

Ark Noir ist ein Münchner U30-Quintett, das sich in Technoclubs rumtreibt, Hip-Hop-Platten auflegt und Jazz zu spielen gelernt hat.

>   mehr lesen...