Emil Mangelsdorff Quartett

Popkultur // Artikel vom 14.06.2008

Rente mit 67?

Da kann Emil Mangelsdorff (Bruder des verstorbenen Albert Mangelsdorff) nur lachen – seit über 60 Jahren beackert der 1925er-Jahrgang (!) das weite Feld des Jazz.

Ohne falsche Scheuklappen, in den unterschiedlichsten Formationen – wo immer sich interessantes Neuland auftat, war der Frankfurter mit seinem Saxophon zur Stelle. Seine Wurzeln liegen aber ganz klar im Swing, Bebop und Blues, zu denen Mangelsdorff auch jüngst mit seinem Quartett zurückkehrte.

Das aktuelle Album "Blues For­ever" enthält eine ganze Reihe fesselnder Neuinterpretationen bewährter Jazz-Standards und wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. -th


Sa, 14.6., Ältestes Haus (Open Air), Haßloch

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