Emiliana Torrini

Popkultur // Artikel vom 20.07.2009

Das betörende Post-TripHop-Debüt der ehemaligen GusGus-Sängerin mit isländisch-italienischen Wurzeln von 1999 zählt zu meinen Alltime-Faves.

Im Herbst 2008 legte die in London lebende Sängerin Emiliana Torrini nach ihrem Songwriterrockalbum „Life Is“ mit „Me & Armini“ ihr drittes Album vor, das Producer Dan Carey (Hot Chip & Franz Ferdinand) zusammenschraubte.

Aber auch dieses Folk-Pop-Reggae-60s-Soul-Opus kann auf langer Strecke nicht wirklich überzeugen, doch manchmal geschehen eben (TV-)Wunder: Die Sängerin mit der zauberhaften Intimität in der Stimme hat mit dem eher belanglosen Liedchen „Jungle Drum“ sogar die deutschen Single-Top-Ten geentert. -rowa

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