Fernblick

Popkultur // Artikel vom 09.11.2011

Die entlegeneren Teile Großbritanniens sind ein Füllhorn für Instrumental-Postrock-Liebhaber.

Jüngstes Beispiel: And So I Watch You from Afar aus Belfast. Der Name der Nordiren könnte ihr musikalisches Programm nicht präziser widerspiegeln.

Denn wo die Genre-Verwandtschaft Songmotive mantraartig auswalzt wie der All-you-can-eat-Italiener die Jumbo-Pizza, hat man bei all den Tempo-, Lautstärke-, und Themenwechseln des Quartetts mitunter das Gefühl, den Überblick nur aus sehr großer Entfernung wahren zu können.

Was aber nicht heißt, dass wir es hier mit verkopften Rock-Strebern zu tun haben. Im Gegenteil: And So I Watch You from Afar fahren die ganz harte Endzeit-Kante. -mex

Do, 10.11., 20.30 Uhr, Jubez, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR BEITRÄGE





Fiji & Minden

Popkultur // Artikel vom 22.09.2017

Das Berner Synthie-Pop-Duo Fiji mit Sängerin Simone de Lorenzi und Keyboarder und Beatbastler Simon Schüttel spielt Disco- und Electro-Pop im Songformat und hat auch in puncto Visuals viel  zu bieten.

>   mehr lesen...




Across The Border

Popkultur // Artikel vom 22.09.2017

Folk mit Punk – das war 1994 Ding der Stunde!

>   mehr lesen...




Ausblick: Substage

Popkultur // Artikel vom 22.09.2017

Wenn der Schlachthof-Musikclub aus der Sommerpause kommt, zündet der Remchinger Folk-Punk-Torpedo!

>   mehr lesen...




Hotel Bossa Nova

Popkultur // Artikel vom 22.09.2017

Bossa Nova ist sicherlich der fluffigste Ableger des Latin Jazz.

>   mehr lesen...




Terrorfett – „Die Boys vom Barber Shop“

Popkultur // Artikel vom 22.09.2017

Jemandem die Pest an den Hals wünschen mag ja nicht unbedingt die feine Art sein.

>   mehr lesen...




Ark Noir

Popkultur // Artikel vom 21.09.2017

Ark Noir ist ein Münchner U30-Quintett, das sich in Technoclubs rumtreibt, Hip-Hop-Platten auflegt und Jazz zu spielen gelernt hat.

>   mehr lesen...