Horizontale

Popkultur // Artikel vom 05.10.2008

Bring Me The Horizon prägen seit der Veröffentlichung ihres Debüts „Count Your Blessings“ die Wahrnehmung von Deathcore/Metalcore.

All jene, die in den Briten nicht nur gehypte, wütende Jungs mit der schönsten Fönfrisur seit Menschengedenken sehen, bekommen zum Dank einen kräftigen Schlag in die Magengrube. Denn vor allem in den Konzerten knüppeln riesige, dunkle Klanggebilde alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt.

Als Support spielen mit The Red Shore und Ignominious Incarceration ein paar böse Jungs aus dem Dunstkreis Death Metal/Grindcore. Ergänzt wird das liebreizende Paket durch das Crossover-Projekt Deez Nuts, das mit Einflüssen aus der Hardcore- und Rap-Abteilung aufwartet. -er


Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 5 plus 3.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.



Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Conni Maly war Teil einer recht erfolgreichen Riotgirl-Band, bevor ihr Mitte der 90er die Ravekultur und die legendäre Roland MC 303 begegnet sind.