47 Soul

Popkultur // Artikel vom 17.09.2017

Die beiden von mir ausgesuchten Omar-­Souleyman-Tracks „Khayen“ und „Ya Boul Habar“ vom neuen Album „From Syria With Love“ eignen sich nicht so arg zum Autofahren.

Dazu sind die Beats zu schnell und das Dauer-Gerappel zu intensiv. Auf dem Dancefloor aber kann und soll man sich dazu natürlich in Trance tanzen. Einem solchen Mix aus traditioneller arabischer Dabke-Musik und elektronischen Beats haben sich auch 47 Soul verschrieben.

Die Musiker aus Palästina, Jordanien und den USA leben in London und kombinieren ursprünglich arabische Grooves mit modernem Elektro, analogen Synthies und hypnotischen Gitarrenlinien zu ihrem Shamstep-Sound. -rw

So, 17.9., 20.30 Uhr, Jubez, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.12.2019

Kurz vor Weihnachten beendet das vierte „Knockdown Festival“ einmal mehr das Konzertjahr mit internationalen Größen der modernen Metal- und Hardcore-Szene.





Popkultur // Tagestipp vom 13.12.2019

Die eben noch beim „Zwischenräume“-Festival in der Fleischmarkthalle aufgetretenen Vollblutmusiker verschiedener Nationalitäten bringen ihre Havanna-Rhythmen in die Barockstadt.





Popkultur // Tagestipp vom 10.12.2019

Der Pianist Alexander von Schlippenbach zählt mit seinen kongenialen Begleitern zu den besten Vertretern der improvisierten Musik.





Popkultur // Tagestipp vom 10.12.2019

Das Mastermind der Go-Betweens hat sein zweites Soloalbum vorgelegt.





Popkultur // Tagestipp vom 09.12.2019

Swing war eigentlich die Tanzmusik der 1920er Jahre, erfreut sich aber noch heute großer Beliebtheit.





Popkultur // Tagestipp vom 07.12.2019

Immer wieder schön.