Nils Wülker

Popkultur // Artikel vom 17.09.2017

Jazz und Hip-Hop tänzeln immer wieder gerne umeinander rum.

Den neuesten Annäherungsversuch startet Nils Wülker und bringt ihn gleich zu Ende: Sein Album „ON“ macht aus zwei Genres eines. Vocal-Einlagen von Rob Summerfield und einem gewissen Marteria treffen auf einen deutlich jazzig aufgelegten Wülker.

Der Trompeter improvisiert über funkige Grooves sowie elektronische Sounds und hat zwölf Songs geschrieben, die eine moderne Erzählung über unsere Zeit ausformulieren, mit und ohne Rap und live mit üppiger Sechs-Mann-Besetzung transportiert. -fd

So, 17.9., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.12.2019

Kurz vor Weihnachten beendet das vierte „Knockdown Festival“ einmal mehr das Konzertjahr mit internationalen Größen der modernen Metal- und Hardcore-Szene.





Popkultur // Tagestipp vom 13.12.2019

Die eben noch beim „Zwischenräume“-Festival in der Fleischmarkthalle aufgetretenen Vollblutmusiker verschiedener Nationalitäten bringen ihre Havanna-Rhythmen in die Barockstadt.





Popkultur // Tagestipp vom 10.12.2019

Der Pianist Alexander von Schlippenbach zählt mit seinen kongenialen Begleitern zu den besten Vertretern der improvisierten Musik.





Popkultur // Tagestipp vom 10.12.2019

Das Mastermind der Go-Betweens hat sein zweites Soloalbum vorgelegt.





Popkultur // Tagestipp vom 09.12.2019

Swing war eigentlich die Tanzmusik der 1920er Jahre, erfreut sich aber noch heute großer Beliebtheit.





Popkultur // Tagestipp vom 07.12.2019

Immer wieder schön.