Jennifer Rostock

Popkultur // Artikel vom 30.03.2012

Man kann von den musikalischen Ausdünstungen Jennifer Rostocks halten was man will.

Aber dass die schwer tätowierte Hundeliebhaberin weiß, wie man ein Publikum bearbeitet, muss jeder zugeben der die Dame mal auf ihren dünnen weißen Beinen über eine Bühne hat staksen sehen.

Binnen vier Jahren fanden das kratzbürstige Debüt „Ins offene Messer“ und auch das Folgewerk „Der Film“ ihren Weg in die CD-Regale der breiteren Massen und somit die oberen Chartsregionen, 2011 folgte „Mit Haut und Haar“. Pop-eingängiger, elektronisch aufgehübschter Deutschpunk. Jennifer jedenfalls gefällt’s so gut, dass sie es live gleich voll durchspielt. -mex


Fr, 30.3., 19 Uhr, Substage, Karlsruhe

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