K.I.Z.

Popkultur // Artikel vom 28.03.2012

Mit ihrem Untergrund-Debüt „Das Rapdeutschlandkettensägenmassaker“ schockten K.I.Z. 2005 die Rap-Gemeinde.

Die fragte sich ungläubig: „Ist Lachen im deutschen Hip Hop wirklich wieder erlaubt?“ – „Jupp!“. Langsam, aber sicher unterminierten die vier Berliner die super-düstere und noch super-härtere von Schädelmasken dominierte heimische Szene.

Plötzlich durfte wieder gegrölt, gesungen und gesprungen werden wie zu besten Crossover-Zeiten Anfang der seligen 90er. Man könnte auch sagen: K.I.Z. erlösten den deutschen Rap von seiner zu Eis erstarrten Coolness und brachten den Punk zurück. Titel wie „Urlaub Fürs Gehirn“ sagen alles. -mex


Mi, 28.3., 18 Uhr, Substage, Karlsruhe

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