K.I.Z.

Popkultur // Artikel vom 28.03.2012

Mit ihrem Untergrund-Debüt „Das Rapdeutschlandkettensägenmassaker“ schockten K.I.Z. 2005 die Rap-Gemeinde.

Die fragte sich ungläubig: „Ist Lachen im deutschen Hip Hop wirklich wieder erlaubt?“ – „Jupp!“. Langsam, aber sicher unterminierten die vier Berliner die super-düstere und noch super-härtere von Schädelmasken dominierte heimische Szene.

Plötzlich durfte wieder gegrölt, gesungen und gesprungen werden wie zu besten Crossover-Zeiten Anfang der seligen 90er. Man könnte auch sagen: K.I.Z. erlösten den deutschen Rap von seiner zu Eis erstarrten Coolness und brachten den Punk zurück. Titel wie „Urlaub Fürs Gehirn“ sagen alles. -mex


Mi, 28.3., 18 Uhr, Substage, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 5 und 2.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 24.01.2021

In der Regel im Herbst kehrt der in Moskau geborene und seit 1990 in den USA lebende Misha Feigin nach Europa zurück, um mit Helmut Bieler-Wendt und Johannes Frisch Moscow By Heart zu beleben.





Popkultur // Tagestipp vom 23.12.2020

Der Jazzclub Karlsruhe streamt sich ins neue Jahr.





Popkultur // Tagestipp vom 12.12.2020

Da aktuell keine Livegigs steigen dürfen, wird das „New Bands Festival“ im Dezember gratis aus dem Substage gestreamt.