Lenz

Popkultur // Artikel vom 14.04.2011

Die Pop-Poeten um Richard Putz haben mit ihrem Debüt „Augen auf und durch“ vor zwei Jahren auch außerhalb Berlins Begehrlichkeiten geweckt – und heben sich weiter ab.

Die gefühlvollen Piano-Passagen sind geblieben, mit mehr rauer Indie-Attitüde, Elektro-Elementen und Lo-Fi-Effekten kreiert das Trio noch exklusivere sphärische Klangwelten.

Dazu passt, dass die neue EP „Etwas Poesie“ (Notework) ausschließlich als limitierte 180-Gramm-Vinyl-Edition zu haben ist. -pat

Sa, 16.4., 15 Uhr, Musikhaus Schlaile, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 6 plus 1.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL