Ólafur Arnalds

Popkultur // Artikel vom 01.06.2013

Indem er seinen neo-klassischen Stil mit Einflüssen aus Electronica und Minimalismus anreichert, hat sich Ólafur Arnalds die Reputation eines der frühreifsten Komponisten erworben.

Das dritte Studio-Album „For Now I Am Winter“ fällt aus der Reihe: Waren die Stücke des Vorgängers von Klavier und Streichern mit dezenter Elektronik dominiert, sind die Kompositionen nun instrumental entschieden komplexer und poppiger gestaltet.

Bei vier Stücken arbeitet der 26-jährige Isländer sogar mit einem Sänger: Arnór Dan Arnarson von Agent Fresco. Support kommt von Singer/Songwriter Douglas Dare. -pat

Sa, 1.6., 20.30 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 4 plus 1.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.



Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Conni Maly war Teil einer recht erfolgreichen Riotgirl-Band, bevor ihr Mitte der 90er die Ravekultur und die legendäre Roland MC 303 begegnet sind.