Phillip Boa

Popkultur // Artikel vom 15.04.2011

Wenn es einen deutschen Indie-Künstler gibt, dessen Strahlkraft weit über die Grenzen hinaus reicht, dann Phillip Boa.

Seit 25 Jahren veröffentlicht der Dortmunder Platten, die mit ihrer eigenwilligen Mischung aus Indie-Pop-Rock und Avantgarde international Anerkennung finden.

Jetzt hat Boa die beiden Erfolgsalben „Helios“ (1991) und „Boaphenia“ (1993) remastert und wiederveröffentlicht. Beim „Wiederhören“ wird klar: Viele neue No-Wave-Künstler arbeiten mit den Sounds und Effekten, die der Voodooclub damals etabliert hat. -mex

Fr, 15.4., 20 Uhr, Substage, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





„Laut & Leise“-Festival 2018

Popkultur // Tagestipp vom 22.09.2018

Mit seinem Unten-oben-und-draußen-Festival feiert das Substage zum dritten Mal auf ebenso vielen Areas die Herbst/Winter-Saisoneröffnung.

>   mehr lesen...




Ausblick: Kulturzentrum Tempel

Popkultur // Tagestipp vom 21.09.2018

Nach der Sommerpause meldet sich das Kulturzentrum Tempel mit einem prallen Konzertpaket zurück.

>   mehr lesen...




Gogol Bordello

Popkultur // Tagestipp vom 25.07.2018

Ihr „ukrainisches Zigeuner-Punk-Cabaret“ kombiniert seit 1999 Einflüsse osteuropäischer Roma-Folklore mit Rock-Elementen.

>   mehr lesen...




Ladysmith Black Mambazo

Popkultur // Tagestipp vom 19.07.2018

Die stimmgewaltige, in den 60er Jahren gegründete Gruppe wurde durch die Graceland-Tour mit Paul Simon weltbekannt, war aber zuvor schon eine kulturelle Institution in Südafrika.

>   mehr lesen...


Gentle Rhythm

Popkultur // Tagestipp vom 19.07.2018

Wenn Reiner Ziegler in die Tasten greift und Torsten Steudinger feinfühlig den Bass zupft, hüpft nicht nur das Herz, sondern mitunter auch der Fuß.

>   mehr lesen...




The Third Sound

Popkultur // Tagestipp vom 19.07.2018

Post-Punk, Garage, Krautrock und 60er-Jahre-Psychedelia.

>   mehr lesen...