Rabih Abou-Khalil

Popkultur // Artikel vom 11.02.2009

„Die Tradition von heute ist die Revolution von gestern“, sagt der libanesische Oud-Spieler Rabih Abou-Khalil, in dessen Kompositionen beide Pole verewigt sind.

Kühn und vorurteilsfrei vermischt er seit Jahren klassische arabische und europäische Musik mit Jazz und Weltmusik. Auf „Em Português“ (enja/soulfood) geht der Grenzgänger erneut ein Wagnis ein.

Gemeinsam mit Sänger Ricardo Ribeiro verwandelt er den Fado – Stimme und Laute verschmelzen dabei zu einer zeitlosen Einheit, die weder arabisch noch portugiesisch ist. -er


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