Rabih Abou-Khalil

Popkultur // Artikel vom 11.02.2009

„Die Tradition von heute ist die Revolution von gestern“, sagt der libanesische Oud-Spieler Rabih Abou-Khalil, in dessen Kompositionen beide Pole verewigt sind.

Kühn und vorurteilsfrei vermischt er seit Jahren klassische arabische und europäische Musik mit Jazz und Weltmusik. Auf „Em Português“ (enja/soulfood) geht der Grenzgänger erneut ein Wagnis ein.

Gemeinsam mit Sänger Ricardo Ribeiro verwandelt er den Fado – Stimme und Laute verschmelzen dabei zu einer zeitlosen Einheit, die weder arabisch noch portugiesisch ist. -er


Mi, 11.2., 20.30 Uhr, Tollhaus
www.tollhaus.de
www.myspace.com/rabihaboukhalil

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR BEITRÄGE





The Generators

Popkultur // Artikel vom 17.08.2017

Einen echten Klassiker haben die aus den Überresten von Schleprock entstandenen Generators seltsamerweise in 20 Jahren nie zustande gebracht.

>   mehr lesen...




Kettcar & Thees Uhlmann

Popkultur // Artikel vom 17.08.2017

Schon beim 2007er „Fest van Cleef“ gehörte Karlsruhe zu den drei auserwählten Spielorten.

>   mehr lesen...




Rock am Wald 2017

Popkultur // Artikel vom 11.08.2017

Was 2002 als Plattform für zwei Bands, die damals im Clubhauskeller des FC Alemannia Eggenstein probten, gedacht war, entwickelte sich schnell zu einem beliebten Groß-Event, das nicht zuletzt durch seine Atmosphäre punktet, da das Gelände direkt am Waldrand liegt.

>   mehr lesen...




Lambchop & Get Well Soon

Popkultur // Artikel vom 05.08.2017

Gerngesehene „Zeltival“-Gäste im Doppel!

>   mehr lesen...




Max & Igor Cavalera

Popkultur // Artikel vom 04.08.2017

2016 haben die Cavalera-Brüder das 20. Jubiläum des Sepultura-Klassikers „Roots“ live abgefeiert.

>   mehr lesen...




New Noise Festival 12

Popkultur // Artikel vom 04.08.2017

Nach zwei Jahren auf dem Alten Schlachthof zieht das Karlsruher Festival für die Anhänger des brettharten Sounds weiter Richtung Nordstadt.

>   mehr lesen...