Schöne Mannheims, Stimmgelage & Weibrations

Popkultur // Artikel vom 22.11.2014

Yes, hier stimmt’s!

Gleich dreimal setzt das Tollhaus voll auf die musikalische Kraft der Stimme, überwiegend weiblich, überwiegend a cappella, doch nicht nur: Ein Klavier ergänzt die drei Damen, die sich unter dem Namen „Schöne Mannheims“ augenzwinkernd den Themen des Alltags widmen. I

talienische Arie, hebräischer Folk und Selbstgeschriebenes wird kombiniert zum zweiten Programm, Motto: „Ungebremst“ (Sa, 22.11., 20.30 Uhr). Ein Doppelkonzert bieten Stimmgelage und Les Brünettes, sechs Männer auf der einen Seite, vier Damen auf der anderen, A-cappella-Gesang rechts wie links (So, 30.11., 19 Uhr), und Jubiläum feiern die Weibrations, schauen zurück auf „20 Jahre Baustelle Chor“ und singen noch einmal die Top Ten der letzten Jahre (So, 13.12., 19.30 Uhr, Tollhaus). -bes

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





„Zeltival“-Ausblick 2018

Popkultur // Tagestipp vom 29.06.2018

Zwei herausragende afrikanische Acts bilden die Klammern des 24. „Zeltivals“.

>   mehr lesen...




Mela

Popkultur // Tagestipp vom 16.06.2018

Ihre vielschichtigen Stücke erschafft die Wienerin Mela Marie Spaemann als One-Woman-Band – mit nichts weiter als ihrer Stimme, Cello und einer Loop Station.

>   mehr lesen...




Rieke Katz – „That’s Me“

Popkultur // Tagestipp vom 15.06.2018

Anfang April erschien „That’s Me“ (Herbie Martin Music) von Rieke Katz. Das neue Album der Karlsruherin hätte kaum passender betitelt sein können.

>   mehr lesen...




Bled White

Popkultur // Tagestipp vom 08.06.2018

Mindestens halb Facebook war am 31.12.2016 froh, dass „dieses Scheißjahr endlich vorbei“ ist.

>   mehr lesen...




Luciano Supervielle

Popkultur // Tagestipp vom 01.06.2018

Wie kaum ein Zweiter versteht es Luciano Supervielle Klavierspiel und Electro-Sounds mit sicherer Hand zu verbinden.

>   mehr lesen...




Jazz Classix: Tribute To Ron Carter

Popkultur // Tagestipp vom 21.05.2018

„Man stelle sich vor, es gäbe keinen Ron Carter, dann gäbe es so viel weniger Kunst auf dieser Welt“, soll Stanley Clark einmal gesagt haben.

>   mehr lesen...