Schrottgrenze

Popkultur // Artikel vom 17.03.2017

Schrottgrenze (Foto: Chantal Weber)

„Falsche Wimpern im Handschuhfach und echte Gitarren auf dem Rücksitz. In Ohrwürmern voller Handclaps und Mitsingrefrains.“

Nach über 15 Jahren Bandgeschichte und sieben Alben gönnten sich die Hamburger Schrottgrenze mal eine kurze Pause, sind aber seit 2015 wieder zurück und legen jetzt ihr neues Album „Glitzer auf Beton“ vor – mit leidenschaftlichem, auch mal poppigem Indierock. Support: Doc Foster mit Psychedelic Rock aus Leipzig. -rw

Fr, 17.3., 21 Uhr, Kohi, Karlsruhe

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