Templeton Pek

Popkultur // Artikel vom 13.12.2015

Neues Label, neuer Drummer, „New Horizons“ – der Titel des vierten Studioalbums von Templeton Pek ergab sich quasi von selbst.

Vom Major-Ableger Century Media hin zum Indie-Releaser Hardline Entertainment, von Simon Barford zu Jon Keen, der mit Neal Mitchell (Gesang/Bass) und Kev Green (Gitarre) Melodien und Harmonien im Spagat zwischen Punk und Modern Rock an den Tag legt, wie man das vom Birminghamer Trio schon auf dem Vorgänger „Sings“ bravourös zu hören bekam. An alle Fans von Rise Against und Anti-Flag: hin da! Support: New Deadline aus Finnland. -pat

So, 13.12., 20.30 Uhr, Jubez, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 9 und 7?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.



Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Conni Maly war Teil einer recht erfolgreichen Riotgirl-Band, bevor ihr Mitte der 90er die Ravekultur und die legendäre Roland MC 303 begegnet sind.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Als die Minimalistin aus Mainz 2013 im Radio Oriente auftrat, war ihr selbstbetiteltes Debüt noch in der Mache, das ursprüngliche Soloprojekt aber schon zu einem mehrköpfigen Ensemble herangewachsen.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Der in Chicago aufgewachsene Jimmy Kahr hat sich schon zu Anfang seiner Karriere unter den amerikanischen Bluesern etabliert.