Sebastian Sturm & Exile Airline

Popkultur // Artikel vom 17.12.2015

Sebastian Sturm ist ein Roots-Reggae-Fanatic.

Zwar bedient auch er die gängigen Genrethemen wie Frieden, Liebe und Unity, er unternimmt aber nicht wie so viele andere den hochnotpeinlichen Versuch, die jamaikanische Sprache und Message eins zu eins ins Deutsche zu übersetzen.

2006 mit seinem Debüt „This Change Is Nice“ von der „Riddim“ noch zum „Newcomer des Jahres“ gekürt, hat der Halb-Indonesier mit seiner Backingband Exile Airline „The Kingston Session“ eingespielt: neun neue Versionen bekannter Stücke aus dem gesamten Sturm-Repertoire mit seiner Stilvielfalt von Traditional und Modern Roots bis Ska und Jazz und einer Jam’n’Live-Atmo, wie man sie noch direkter eben nur vor der Bühne zu spüren bekommt. Special Guest: die Kölner Reggae-Dancehall-Latin-Roots-Combo Memoria. -pat

Do, 17.12., 20 Uhr, Substage, Karlsruhe - präsentiert von INKA

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 16.12.2018

Nach dem 2016er „Knockdown“ mit über 3.000 Besuchern hat sich das größte und härteste Hallenfestival Südwestdeutschlands letzten Winter erst mal durchschütteln müssen.



Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2018

Am All Hallows’ Evening lässt Schänken-Chef Klaus Höger seine Resident-Band abgehen.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2018

Zum siebten Mal verkleiden Justin Novas Curbsides vor Allerheiligen bekannte Melodien von „Hells Bells“ bis zum „Ghostbusters“-Theme in bestgelaunte Surf-Rock-Reggae-Tracks.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2018

Was die Dudes und Dudettes an Halloween treiben, ist mittlerweile klar.





Popkultur // Tagestipp vom 19.10.2018

Vier amtliche Regio-Cover-Bands geben sich im Dörfle die Klinke in die Hand.





Popkultur // Tagestipp vom 17.10.2018

Bluesmann mit Hang zur Poesie oder Singer/Songwriter mit Blues-Vorliebe?