Terri Lyne Carrington’s Mosaic Project

Popkultur // Artikel vom 14.07.2014

Zwischen Drumsticks, Oscar Peterson und Dizzy Gillespie wuchs Terri Lyne Carrington auf.

Aus dem talentierten Mädchen aus Massachusetts ist längst eine feste Jazz-Größe am Schlagzeug geworden, die unter anderem auf Herbie Hancocks „Gershwin’s World“ mitspielte. 2007 erfüllte sich Carrington den Traum vom eigenen Label.

Auf Sonic Portraits erschien vor drei Jahren das Grammy-gekrönte Album „The Mosaic Project“, das gute Musikerinnen zusammenführen und stärken soll – ohne Dogma, so sind neben Carrington, Sängerin Lizz Wright und Rachel Z (Piano) mit Josh Hari (Bass) und Gitarrist Matt Stevens auch zwei Jungs beim „Zeltival“ dabei. -fd

Mo, 14.7., 20.30 Uhr, Tollhaus, Zeltival

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 2 und 2?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 24.01.2021

In der Regel im Herbst kehrt der in Moskau geborene und seit 1990 in den USA lebende Misha Feigin nach Europa zurück, um mit Helmut Bieler-Wendt und Johannes Frisch Moscow By Heart zu beleben.





Popkultur // Tagestipp vom 23.12.2020

Der Jazzclub Karlsruhe streamt sich ins neue Jahr.





Popkultur // Tagestipp vom 12.12.2020

Da aktuell keine Livegigs steigen dürfen, wird das „New Bands Festival“ im Dezember gratis aus dem Substage gestreamt.