Xul Zolar

Popkultur // Artikel vom 04.05.2018

Während eine neue Generation von Populisten die Welt mit ihren Fake-Wahrheiten einschüchtert, entsteht 2016 das erste Album von Xul Zolar: „Fear Talk“.

Auch wenn die Texte der Kölner oft um private Themen kreisen – das Weltliche, Politische schwingt stets mit. Soundtechnisch wurzeln Xul Zolar einerseits in den 80ern bei den Talking Heads und Simple Minds etwa, fädeln aber auch zeitgenössische Dubstep- und Electronica-Elemente in ihre warme Musik ein. -fd

Fr, 4.5., 21 Uhr, Kohi, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 19.07.2019

Süddeutschlands größtes Familien-„Fest“, das als einziges deutsches Festival zu Jahresanfang für sein Nachhaltigkeitskonzept mit dem „Greener Festival Award“ 2018 ausgezeichnet wurde, steht vor seiner Volume 35.





Popkultur // Tagestipp vom 28.06.2019

Jubilieren darf das Sommerfestival des nicht nur wegen eines rekordverdächtigen 2018er „Zeltivals“, auch das bisher bekannte Programm für diesen Sommer ist bereits jubiläumswürdig!



Popkultur // Tagestipp vom 14.06.2019

Das Mannheimer „Maifeld Derby“ steht und fällt mit seinem Macher und „Get Well Soon“-Live-Basser Timo Kumpf, der das Liebhaber-Festival an der Pferderennbahn auf dem Maimarktgelände 2011 ins Leben gerufen und ihm mit seinen exquisiten Bookings jenseits der Domestic Acts einen herausragenden Ruf erarbeitet hat.





Popkultur // Tagestipp vom 29.04.2019

Ganz klar: Beim „Soulcáfe“ gibt allein der Groove das Programm vor.



Popkultur // Tagestipp vom 20.04.2019

„Bei Grind, Powerviolence, Krustenpunk und schnellem Screamo-Geschredder kommen auch Aufmerksamkeitsgestörte Menschen auf ihre Kosten.