Mut ist, wenn man es trotzdem macht

Bildung & Wissen // Artikel vom 02.10.2019

Nach dem 2018er Auftakt mit „Löwe“ Frank Thelen geht die jährlich Gründerpersönlichkeiten auf den KIT-Campus holende Veranstaltungsreihe „Ein Abend mit…“ in die zweite Runde.

Zu Gast ist Titus Dittmann, der unter dem Titel „Mut ist, wenn man es trotzdem macht“ einen Einblick in sein Leben als Serien-Gründer, Geschäftsmann, Ex-Studienrat und Anstifter gibt. Bekannt als „Vater der deutschen Skateboard-Szene“, machte der heute 70-jährige Münsteraner ab Anfang der 80er Jahre das Boarden in Deutschland populär.

Er gilt in vielen Bereichen als Pionier, ist Extremsportler, Firmenchef und Arbeitstier, das von Begeisterung für die Sache angetrieben wird und alle Höhen und Tiefen im Business kennt. Heute leitet sein Sohn die Titus GmbH, europäischer Marktführer im Einzelhandel mit Skateboards und zugehöriger Streetwear. Im April veröffentlichte der ehemalige Gymnasiallehrer sein neues Buch „Lernen muss nicht scheiße sein“, ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr selbstbestimmte Freiräume zur Persönlichkeitsentwicklung für Kinder und Jugendliche.

In seiner Keynote erzählt Titus aus seinem bewegten Leben als Entrepreneur und gibt viele Impulse, was man vom Skateboarden fürs Leben und Business lernen kann. Anschließend findet ein Get-together mit Ausstellung ausgewählter Start-ups statt. Der von der KIT-Gründerschmiede organisierte Abend ist für alle Interessierten offen, Anmeldungen via www.kit.edu/gruenderschmiede. -pat

Mi, 2.10., 18 Uhr, KIT-Audimax, Campus Süd, Geb. 30.95, Karlsruhe

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