Al Andaluz Project

Popkultur // Artikel vom 04.10.2014

Acht Musiker aus Deutschland, Spanien und Marokko bilden das Al Andaluz Project.

Entstanden durch das Zusammentreffen der Gruppen Estampie, Aman Aman und L’Ham de Foc vereint das zeitgemäß interpretierte Repertoire die Klänge jüdisch-sephardischer, arabisch-andalusischer und christlicher Kulturen, die einst muslimisch beherrscht mehr oder minder friedlich im mittelalterlichen Reich Al-Andalus auf der Iberischen Halbinsel zusammengelebt haben. Die Formation präsentiert ihr drittes Studioalbum „Salam“. -pat

Sa, 4.10., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.12.2019

Kurz vor Weihnachten beendet das vierte „Knockdown Festival“ einmal mehr das Konzertjahr mit internationalen Größen der modernen Metal- und Hardcore-Szene.





Popkultur // Tagestipp vom 13.09.2019

Der Schlachthof-Musikclub hat im zweiten Halbjahr so manche Großtäter im Programm!





Popkultur // Tagestipp vom 12.09.2019

Press Club aus dem australischen Brunswick haben mit ihrem Debütalbum „Late Teens“ schon bei den „Visions“-Kollegen „die Schmetterlinge im Bauch aufgerüttelt“.





Popkultur // Tagestipp vom 04.09.2019

Das 2013 gegründete englische Trio Grade 2 lässt sich bei seinem harten, schnellen, melodiösen Punk von großen klassischen Vorbildern wie The Clash, The Jam und The Stranglers leiten.





Popkultur // Tagestipp vom 09.08.2019

Diese Jubez-„Gold Soundz“-Show kann nur in der Hacke über die Bühne gehen!





Popkultur // Tagestipp vom 06.08.2019

Das Ende 2018 erschienene „Written In Blood“ war für die Ami-Streetpunk-Institution The Casualties das erste Album nach der Trennung vom langjährigen Frontmann Jorge Herrera.