Ana Moura

Popkultur // Artikel vom 14.02.2013

Sie gehört zu den jungen Sängerinnen, die den Fado behutsam in die Moderne überführen.

Für die Lieder ihres fünften Albums „Desfado“ (Emarcy/Universal) arbeitete Moura sowohl mit den bekanntesten Köpfen der jüngsten Generation portugiesischer Komponisten (etwa Miguel Araújo, Luísa Sobral oder António Zambujo) als auch mit den klingenden Namen Aldina Duarte, Tozé Brito, Manuela de Freita und Pedro Abrunhosa zusammen.

Live lässt sie sich bei den so entstandenen vielseitigen Stücken von Gitarre, (Kontra-)Bass, Keyboards, Schlagzeug und Perkussion begleiten. -pat

Do, 14.2., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 5 und 9?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.11.2020

Das 2016 gestorbene sich stetig künstlerisch neuerfindende Pop-Chamäleon ist eigentlich unnachahmbar.



Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Die Karlsruher Kontrabassistin Rosanna Zacharias hat GitarristeBoris Frenzl und Jonas Stiegler (Drums) um sich geschart.





Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Als „schönsten Blume des Genres“ wurden sie im ZDF-Kulturmagazin „Aspekte“ anmoderiert.





Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Auch in diesen Zeiten ist ein Trip in unbekannte, ferne Welten möglich.





Popkultur // Tagestipp vom 23.10.2020

Zum 30. Mal lädt der langjährige und in KA heimisch gewordene BAP-Schlagzeuger Jürgen Zöller zur gemeinsamen Session.





Popkultur // Tagestipp vom 23.10.2020

Vom Theater aus hat sich die Pariserin Noëmi Waysfeld der Musik neu angenähert, die schon in ihrem Elternhaus präsent war.