Brant Bjork & Being As An Ocean

Popkultur // Artikel vom 16.11.2016

Kalifornien-Doppel im Substage!

Der Mitgründer der Stonerrock-Legende Kyuss initiierte danach 1996 u.a. mit Josh Homme die Desert Sessions, aus denen die Bands Queens Of The Stone Age und Eagles Of Death Metal hervorgingen; danach trommelte und produzierte er jahrelang für Fu Manchu. Eben hat Brant Bjork (Mi, 16.11.) sein neues Album „Tao Of The Devil“ raus – mit groovigem Stonersound unter 70s-Einfluss. Special Guest ist Desert-Legende Sean Wheeler (Throw Rag), der wie Bjork aus dem Süden Kaliforniens stammt. Support: Black Rainbows.

Ebenfalls aus Kalifornien reisen Being As An Ocean (Do, 17.11.) an, die in ihren Post-Hardcore Metal- und Screamo-Passagen integrieren, aber auch mal poppige Vocalhooks und ambiente Flächen strapazieren. Support sind die deutschen Senkrechtstarter Burning Down Alaska sowie Capsize und Casey. -rw

20 Uhr, Substage, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL



Popkultur // Tagestipp vom 14.06.2019

Das Mannheimer „Maifeld Derby“ steht und fällt mit seinem Macher und „Get Well Soon“-Live-Basser Timo Kumpf, der das Liebhaber-Festival an der Pferderennbahn auf dem Maimarktgelände 2011 ins Leben gerufen und ihm mit seinen exquisiten Bookings jenseits der Domestic Acts einen herausragenden Ruf erarbeitet hat.



Popkultur // Tagestipp vom 22.03.2019

Als Preisträger zahlreicher Klassik-Wettbewerbe konzertiert Vasily Bystroff international auf renommierten Bühnen.





Popkultur // Tagestipp vom 18.03.2019

Geht’s um Jim Hall, sind Superlative nie weit.





Popkultur // Tagestipp vom 18.03.2019

Den Verweis auf ihre Nico-Artigkeit mag man bei Die Heiterkeit eigentlich nicht mehr lesen.





Popkultur // Tagestipp vom 17.03.2019

2017 musste das „New Noise Festival“ den Stecker ziehen, zum jüngsten Jahreswechsel wurde auch der NN-Konzert-Orga-Betrieb eingestellt, wobei New Noise als Promoplattform für kleinere Veranstalter und Konzerte in der Stadt weiter besteht.





Popkultur // Tagestipp vom 16.03.2019

„Es gibt im Jazz natürlich nicht nur gestandene Persönlichkeiten, die erfreuliche Musik abliefern, auch die junge Generation arbeitet auf einem unglaublich hohen Niveau“, merkt der Deutschlandfunk an.