Broken-Heart-Musik von Willy DeVille

Popkultur // Artikel vom 12.11.2016

Mit Gastmusikern an Geige, Saxofon und Percussion spüren Mario Götz (voc.), Marc O. Dopf (piano), Ludwig Weber (bass, voc.) und Roland Hasenohr (guit., voc.) dem Performer Willy DeVille nach.

Sänger Götz ist wohl einer der wenigen, der die Erinnerung an den großartig exzessiven Musiker und Performer in die Echtzeit übertragen kann. Auf dem Fundament von Flügel, Kontrabass und akustischer Gitarre erzählt rauer Gesang Geschichten von gescheiterten Existenzen, vom Leben auf der Straße, von gebrochenen Herzen. Balladen folgen auf Blues- und Cajun-Nummern, Mariachi-Musik auf Bluegrass und Country. -rw

Sa, 12.11., 20 Uhr, Klag-Bühne, Gaggenau

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 16.02.2019

Er ist einer der derbsten Reimer der deutschen Hip-Hop-Landschaft.





Popkultur // Tagestipp vom 08.02.2019

Den Titel kann man durchaus als Versprechen verstehen.



Popkultur // Tagestipp vom 21.01.2019

Wenn Martin Sörös seinem Lieblingspianisten McCoy Tyner die Ehre erweist, verspricht das ein toller Abend zu werden.



Popkultur // Tagestipp vom 19.01.2019

Zu bester Brunchzeit legt der Hardtchor beim „A cappella Market“ in der Hemingway Lounge vor.





Popkultur // Tagestipp vom 19.01.2019

Hier darf getanzt werden!





Popkultur // Tagestipp vom 18.01.2019

Stefan Hantel war einer der Ersten, die in Deutschland der Popkultur kosmopolitischen Sound einimpfte.