Cassandra Steen

Popkultur // Artikel vom 24.09.2011

„Deutsch­lands größte Soulpop­stimme“ verlässt auf „Mir so nah“ endlich das Glashaus der ewigen Balladenkönigin und setzt Akzente.

Zwar merkt man der Musik noch immer deutlich an, dass sie aus dem Dunstkreis der Naidoo-Pelham-Tawil-Connection entspringt, doch zeigt sich die Künstlerin in Titeln wie „Gebt Alles“ musikalisch emanzipierter und selbstbewusster als noch auf dem Vorgänger.

Und das zu Recht, verfügt Cassandra Steen doch nicht nur über die nötige Ausstrahlung als Künstlerin, sondern auch und vor allem über die vokalen Facetten, die sie von der Beliebigkeit deutschsprachiger Radiodudelei abheben können – wenn auch nicht immer tun. -er

Sa, 24.9., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 5 und 5.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 30.03.2021

Wer sich in der Hip-Hop- oder Hardcore/Metal-Szene bewegt, dem ist Lucas Ell ganz sicher schon einmal über den Weg gelaufen.





Popkultur // Tagestipp vom 29.03.2021

Vier Instrumente (darunter Geige, Saxofon und Klavier), und den Chorgesang (KIT-Konzertchor) beherrscht Arnika Sudhaus, aber die große Bühne überlässt sie nur zu gerne ihren zahlreichen MusikerfreundInnen.





Popkultur // Tagestipp vom 28.03.2021

Mitten auf dem Werderplatz zwischen Bars wie Iuno und Electric Eel liegt das Kohi.