Edo Zanki - „Zu viele Engel“

Popkultur // Artikel vom 10.07.2011

Frisches Futter vom „Paten des deutschen Soul“.

Nach Live-Platte und „82-92“-Compilation hat Edo Zanki mit „Zu viele Engel“ (Polydor/Universal) ein Solo-Album draußen, das ihn wieder mal auch als exzellenten Sänger und Songwriter ausweist.

Vom filigran-relaxten Titeltrack über Motown („Hast du kein Herz?“), Pop-Ballade („Ein neuer Tag“), übers persönliche Glaubensbekenntnis („Kein Tag tut mir leid“), die Rio-Reiser-Nummer im Duett mit Julia Neigel („Lass uns ein Wunder sein“) bis Funk-Rock („Beton“) steckt er sein Himmelreich ab, dessen Gipfelfähnchen im pulsierenden „Herzen der Stadt“ geerdet ist. -pat

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