Ellen Andrea Wang

Popkultur // Artikel vom 03.03.2018

Ellen Andrea Wang (Foto: Solveig Selj)

Ellen Andrea Wang bereichert die norwegische Jazzlandschaft mit eklektischen Sounds und einer Klangpoesie, die unter die Haut geht.

Die melodiöse Stärke eines klassischen Klaviertrios wird dabei mit Fingerspitzengefühl erweitert: Elektronische Effekte und klangmalerische Percussion treffen auf ausdrucksstarkes Bassspiel und glockenklaren Gesang. Das Ende 2017 erschienene Album „Blank Out“ setzt die Erfolgsgeschichte des Debüts „Diving“ vor. Musik, in die man am liebsten ganz tief eintauchen möchte. -er

Sa, 3.3., 20 Uhr, Tempel, Scenario Halle, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 16.02.2019

Er ist einer der derbsten Reimer der deutschen Hip-Hop-Landschaft.





Popkultur // Tagestipp vom 16.12.2018

Während das „Knock Out“ als größtes Heavy-Indoor-Festival Süddeutschlands mit Headliner Halloween auf „Pumpkins United“-Tour bereits Mitte Oktober den abermaligen Ausverkauf vermeldet hat, kann man beim ans jüngere Klientel gerichteten HC-Schwester-Festival noch zuschlagen.





Popkultur // Tagestipp vom 16.12.2018

Nach dem 2016er „Knockdown“ mit über 3.000 Besuchern hat sich das größte und härteste Hallenfestival Südwestdeutschlands letzten Winter erst mal durchschütteln müssen.





Popkultur // Tagestipp vom 10.12.2018

Es gibt gleich mehrere gute Gründe, zu diesem Konzert zu gehen.





Popkultur // Tagestipp vom 07.12.2018

Die Neuwieder sind mit der Inbegriff des 80er-Deutschpunks.





Popkultur // Tagestipp vom 06.12.2018

Im unverdächtigen Cambridge gründete der Acid-Onkel Kevin Starrs, Sänger, Gitarrist und Mastermind, 2009 seine Doom-, Glam- und Psychedelic-Band, die konzeptuell Themenkreise wie Horrorfilme, Freaks, Serienkiller oder „Mind Control“ beackern und ihre Riffs gnadenlos bei Black Sabbath abgekupfert haben.