Florian Bronk aka Zimba

Popkultur // Artikel vom 25.06.2009

Florian Bronk, ein gewöhnlicher deutscher Name, doch das ist auch schon alles, was der Hip-Hop-Reggae-Künstler Zimba an Profanität zu bieten hat.

Zimba bedeutet „der Blühende“ oder auch „der glänzend Ausgestattete“, und tatsächlich sind die Talente des 23-Jährigen vielfältig: Seine Musik ist eine farbenfrohe Melange aus HipHop-, Reggae-, Singer/Songwriter-, World- und Jazzeinflüssen. Die aggressive Sprache der Berliner Schule ist ihm fremd, Florian ist ein Geschichtenerzähler, der sich nicht hinter Schädelmasken versteckt, sondern sein Herzblut offen vergießt.

In Blumenau, Santa Catarina, Brasilien geboren und bei deutschen Eltern in Karlsruhe aufgewachsen, wurde Florian jetzt schon zum zweiten Mal adoptiert: Bei der Aktion „Söhne gesucht“ der Söhne Mannheims nahm ihn aus 600 Bewerbern Reggae-Man Marlon B. unter seine Fittiche. Nach drei Tagen „chillin’“ mit Xavier und Brüdern, aber auch harter Arbeit, sind die Söhne der Söhne demnächst im Video zur ersten Single des noch dampfend heißen brandneuen Albums „Iz On“ zu sehen.

Außerdem gibt’s einen Live-Gig mit (bzw. vor) den Söhnen in Berlin auf der Waldbühne, und zwar am Fr, 10.7. Wem das zu weit ist, der kann Florian am Sa, 27.6., 19.30 Uhr auf dem Unisommerfest erleben oder am Sa, 4.7. ab 20 Uhr in der Bento Bar am Werderplatz. -mex

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