Fredda

Popkultur // Artikel vom 25.01.2018

Fredda (Foto: Julien Bourgeois)

Die Französin markiert auf ihrem fünften Album „Land“ eindrucksvoll ihr Soundterritorium.

Es reicht von den eigenen vier Wänden, wo sie die ersten Aufnahmen machte, bis hinein in die Wüste Arizonas, wo sie mit Produzent Jim Waters für den Feinschliff sorgte.

Das Ergebnis ist „die Verwandlung von frankophonem Pop in eine Kunstform“, die Grenzen verschiebt und auch vor schwierigen Themen wie Entwurzelung, Heimatlosigkeit und Nomadentum nicht zurückschreckt. -er

Do, 25.1., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 16.02.2019

Er ist einer der derbsten Reimer der deutschen Hip-Hop-Landschaft.





Popkultur // Tagestipp vom 08.02.2019

Den Titel kann man durchaus als Versprechen verstehen.





Popkultur // Tagestipp vom 17.12.2018

Wer an Jazzgitarristen denkt, kommt an Pat Metheny nicht vorbei.





Popkultur // Tagestipp vom 16.12.2018

Während das „Knock Out“ als größtes Heavy-Indoor-Festival Süddeutschlands mit Headliner Halloween auf „Pumpkins United“-Tour bereits Mitte Oktober den abermaligen Ausverkauf vermeldet hat, kann man beim ans jüngere Klientel gerichteten HC-Schwester-Festival noch zuschlagen.





Popkultur // Tagestipp vom 16.12.2018

Nach dem 2016er „Knockdown“ mit über 3.000 Besuchern hat sich das größte und härteste Hallenfestival Südwestdeutschlands letzten Winter erst mal durchschütteln müssen.





Popkultur // Tagestipp vom 16.12.2018

Das HC-Schwester-Festival des ausverkauften „Knock Out“ vereint angesagteste Acts der modernen Metal- und Hardcore-Szene.