Fredda

Popkultur // Artikel vom 25.01.2018

Fredda (Foto: Julien Bourgeois)

Die Französin markiert auf ihrem fünften Album „Land“ eindrucksvoll ihr Soundterritorium.

Es reicht von den eigenen vier Wänden, wo sie die ersten Aufnahmen machte, bis hinein in die Wüste Arizonas, wo sie mit Produzent Jim Waters für den Feinschliff sorgte.

Das Ergebnis ist „die Verwandlung von frankophonem Pop in eine Kunstform“, die Grenzen verschiebt und auch vor schwierigen Themen wie Entwurzelung, Heimatlosigkeit und Nomadentum nicht zurückschreckt. -er

Do, 25.1., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 22.09.2018

Mit seinem Unten-oben-und-draußen-Festival feiert das Substage zum dritten Mal auf ebenso vielen Areas die Herbst/Winter-Saisoneröffnung.





Popkultur // Tagestipp vom 21.09.2018

Nach der Sommerpause meldet sich das Kulturzentrum Tempel mit einem prallen Konzertpaket zurück.





Popkultur // Tagestipp vom 19.08.2018

„Fast, gritty and melodic“ charakterisieren die Ditches aus Stockholm völlig treffend ihren Garage-Rock.





Popkultur // Tagestipp vom 17.08.2018

Beim Jazz-Festival im Stiftspark Klingenmünster werden traditionell an jedem Abend zwei Konzerte gespielt.





Popkultur // Tagestipp vom 14.08.2018

Ihr letzter Europa-Besuch ist gut und gerne zehn Jahre her.





Popkultur // Tagestipp vom 10.08.2018

Der einst vom Verein Alemannia Eggenstein alleine hochgezogene Event mit Coverbands punktet trotz Professionalisierung noch immer mit familiärem Flair und idealer Location am Wald.