Fredda

Popkultur // Artikel vom 25.01.2018

Die Französin markiert auf ihrem fünften Album „Land“ eindrucksvoll ihr Soundterritorium.

Es reicht von den eigenen vier Wänden, wo sie die ersten Aufnahmen machte, bis hinein in die Wüste Arizonas, wo sie mit Produzent Jim Waters für den Feinschliff sorgte.

Das Ergebnis ist „die Verwandlung von frankophonem Pop in eine Kunstform“, die Grenzen verschiebt und auch vor schwierigen Themen wie Entwurzelung, Heimatlosigkeit und Nomadentum nicht zurückschreckt. -er

Do, 25.1., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 2 und 7?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.11.2020

Das 2016 gestorbene sich stetig künstlerisch neuerfindende Pop-Chamäleon ist eigentlich unnachahmbar.





Popkultur // Tagestipp vom 02.11.2020

Während im neuen Domizil im Passagehof die Handwerker Vollgas geben, bildet die „Jam Session“ mit Schlag-zeuger Stefan Günther-Martens und Bassist Torsten Steudinger das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.



Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Conni Maly war Teil einer recht erfolgreichen Riotgirl-Band, bevor ihr Mitte der 90er die Ravekultur und die legendäre Roland MC 303 begegnet sind.