Hannah Köpf

Popkultur // Artikel vom 27.09.2014

„Flying Free“ hat 2012 die Richtung vorgezeichnet.

Und der Weg des Ausprobierens mit Tuba, Ukulele und Kammerorchester ist auf Hannah Köpfs drittem Album „Lonely Dancer“ in einer eigenständigen Songwriting-Sprache gemündet.

Country, Folk, Jazz, Seventies-Pop und Gospel – damit tänzeln die melodieverliebten englischsprachigen Songs der 33-jährigen Kölnerin zwischen wohlig-fröhlichen und melancholischen Gefühlen, die ihre Zuhörer sowohl auf intellektueller als auch auf emotionaler Ebene berühren. -pat

Sa, 27.9., 20 Uhr, Kulturzentrum Tempel, Scenario Halle, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 7 und 8?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.



Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Conni Maly war Teil einer recht erfolgreichen Riotgirl-Band, bevor ihr Mitte der 90er die Ravekultur und die legendäre Roland MC 303 begegnet sind.