Heather Greene

Popkultur // Artikel vom 11.06.2009

Süß ist sie, die Sängerin und Pianistin Heather Greene. Irgendwie anders auch.

Kein Wunder, dass ihr neues Album „Sweet Otherwise“ heißt. Ihre Songs klingen so gar nicht nach der Hektik ihrer Wahl-Heimat New York. Eher nach den guten alten 80er Jahren – zum Glück ohne die grelle, musikalische Künstlichkeit.

Transparent arrangiert schweben die Tracks wortlastig, mit viel Keyboard und leichten Beats unterlegt durch die Welt. Entrückter SloMo-Indiepop, der Zeit und mehrmaliges Hören braucht, um seine Reize zu entfalten, dann aber umso stärker nachwirkt. -er


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