Heaven In Her Arms

Popkultur // Artikel vom 18.07.2017

Heaven In Her Arms

Auch wer des Japanischen mächtig ist, dürfte seine liebe Müh haben, dem Progressive-Hardcore-Quintett aus Tokio gedanklich zu folgen.

Die vom Geschrei verschluckte Message lässt sich aber auch so nachfühlen: Frontmann Kent brüllt sich auf dem neuen Genrereferenzwerk „White Halo“ wieder die Seele aus dem Leib, während seine Bandkollegen ebenso einfallsreich wie leidvoll durch bis zu zehneinhalb Minuten lange episch-komplexe Songs mit Instrumental- und Ambient-Parts wüten, die von katharsisartigen Momenten des Innehaltens aufgebrochen werden. -pat

Di, 18.7., 19 Uhr, Die Stadtmitte, Karlsruhe

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