Keine halben Sachen, Frau Schlüter!

Popkultur // Artikel vom 07.05.2010

„Als würden die Neptunes und Roger Waters einen mitternächtlichen Jam hinlegen“ – so hört sich der Progressive Pop 2.0 von „Keine halben Sachen“ an.

Die zwei Jungs, Jan aus Karlsruhe aka JotKa und Dennis aus Köln, aka Albert III., machen ihren ungewöhnlichen Namen zum Programm und spielen live und mit Bandbegleitung ein Gemisch aus modernen elektronischen Sounds, abgestaubten Queen, Pink Floyd und Beatles-Platten sowie feinster Hip-Hop-Lyrik.

Vorgruppe ist Frau Schlüter, die sich als funky Groove-Oma bezeichnet und stilis­tisch zwischen Funk, Reggae, Latin, Balkan, Jazz, Dub und arabischer Musik angesiedelt ist. -mag

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 4 und 5?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 24.01.2021

In der Regel im Herbst kehrt der in Moskau geborene und seit 1990 in den USA lebende Misha Feigin nach Europa zurück, um mit Helmut Bieler-Wendt und Johannes Frisch Moscow By Heart zu beleben.





Popkultur // Tagestipp vom 23.12.2020

Der Jazzclub Karlsruhe streamt sich ins neue Jahr.





Popkultur // Tagestipp vom 12.12.2020

Da aktuell keine Livegigs steigen dürfen, wird das „New Bands Festival“ im Dezember gratis aus dem Substage gestreamt.