Männer, Bomben, Satelliten

Popkultur // Artikel vom 17.01.2009

Als „schlecht, aber muss man mal erlebt haben“ charakterisiert ein mehrfacher Veranstalter die Kassierer.

Auch mit ihrem aktuellen Album „Männer, Bomben, Satelliten“ bleibt klar, dass die Pubertät mit 17 nicht vorbei ist. Die Herren Wölfi, Maestro, Sonnenscheiße und Kampfgarten suhlen sich textualisch in Fäkal- und Unterleibshumor.

Musikalisch wankt der Spaßpunk zwischen Chanson, Volksmusik, Polka, Country und Schlager umher „wie ein besoffener dreibeiniger Dackel auf dem Weg zur geilen Nachbarshündin“. Für einen anderen Zustand ist die Musik aber auch nicht gedacht. Mit dabei sind Netzwerk und die Fürther Prolls. -rw


Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 3 und 8.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 24.01.2021

In der Regel im Herbst kehrt der in Moskau geborene und seit 1990 in den USA lebende Misha Feigin nach Europa zurück, um mit Helmut Bieler-Wendt und Johannes Frisch Moscow By Heart zu beleben.





Popkultur // Tagestipp vom 23.12.2020

Der Jazzclub Karlsruhe streamt sich ins neue Jahr.





Popkultur // Tagestipp vom 12.12.2020

Da aktuell keine Livegigs steigen dürfen, wird das „New Bands Festival“ im Dezember gratis aus dem Substage gestreamt.