Malia

Popkultur // Artikel vom 27.04.2018

Die britisch-afrikanische Sängerin Malia war zu Beginn ihrer Karriere in Sachen Soul-Jazz unterwegs.

Soulige Vocal-Parts, Jazz-Aromen und rockige Drums waren die Basis ihres 2004er Albums „Echoes Of Dreams“. Diese Songs hat Malia auf „Ripples“ komplett neu inszeniert: „Ich wollte alles runterfahren und zum Wesenskern der Stücke vorstoßen“, sagt die Sängerin, die 2011 schwer erkrankt war und schon bei ihrem letzten Album „Malawi Blues“ auch dem Storytelling mehr Beachtung schenkte.

Der Pariser Produzent Alexandre Saada, der die Sängerin mit dem rauen Timbre schon lange auch auf Konzerten begleitet, hat mit einem Streicher-Trio einen Piano-Vocal-Sound entwickelt, der ihrer emotionalen Stimme mit kammermusikalischer Raffinesse größtmöglichen Raum lässt. -rw

Fr, 27.4., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 4 und 9.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 24.01.2021

In der Regel im Herbst kehrt der in Moskau geborene und seit 1990 in den USA lebende Misha Feigin nach Europa zurück, um mit Helmut Bieler-Wendt und Johannes Frisch Moscow By Heart zu beleben.





Popkultur // Tagestipp vom 23.12.2020

Der Jazzclub Karlsruhe streamt sich ins neue Jahr.





Popkultur // Tagestipp vom 12.12.2020

Da aktuell keine Livegigs steigen dürfen, wird das „New Bands Festival“ im Dezember gratis aus dem Substage gestreamt.