Malia

Popkultur // Artikel vom 27.04.2018

Die britisch-afrikanische Sängerin Malia war zu Beginn ihrer Karriere in Sachen Soul-Jazz unterwegs.

Soulige Vocal-Parts, Jazz-Aromen und rockige Drums waren die Basis ihres 2004er Albums „Echoes Of Dreams“. Diese Songs hat Malia auf „Ripples“ komplett neu inszeniert: „Ich wollte alles runterfahren und zum Wesenskern der Stücke vorstoßen“, sagt die Sängerin, die 2011 schwer erkrankt war und schon bei ihrem letzten Album „Malawi Blues“ auch dem Storytelling mehr Beachtung schenkte.

Der Pariser Produzent Alexandre Saada, der die Sängerin mit dem rauen Timbre schon lange auch auf Konzerten begleitet, hat mit einem Streicher-Trio einen Piano-Vocal-Sound entwickelt, der ihrer emotionalen Stimme mit kammermusikalischer Raffinesse größtmöglichen Raum lässt. -rw

Fr, 27.4., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

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