Mathias Eick & Jonathan Kluth

Popkultur // Artikel vom 28.04.2016

Hochmelodiös ist der Trompetensound von Mathias Eick, den er in weite Räume aussendet.

Nur dort können die Töne genügend atmen, nur dort entsteht die verklärte Atmosphäre der Musik des Norwegers, die auf seinem neuen Album „Midwest“ durch Streicher nochmals verdichtet wird. Eick ist durch Kollabos mit Chick Corea und Pat Metheny gestählt und spielt genauso gerne mit Psychedelic-Rockern (Motorpsycho) und Indie-Jazzern (Jaga Jazzist).

Zwischen Großstadtmassen und dem Alleinsein mäandert Jonathan Kluth auf seinem neuen Album „Spaces“, aufgenommen im geschützten Raum des eigenen WG-Zimmers. Der Berliner Songwriter begleitet sich nicht nur mit der Gitarre, auch Geige, Looper, Fahrrad und Weinglas sind ihm als Klangerzeuger recht. Support im großen Tollhaus-Saal kommt von Laina. -fd

Do, 28.4., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 2 plus 5.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 28.11.2020

Nachdem im November keine Veranstaltungen mit Publikum mehr stattfinden dürfen, nimmt die Kulturhalle wieder ihre Livestreamreihe auf.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.