Maybebop

Popkultur // Artikel vom 16.05.2014

Mit der Ansage „Weniger sind mehr“ lacht das Quartett den großen Chören ins Gesicht.

Maybebop pflegt die Vierstimmigkeit zwischen Countertenor und Kellerbass. A cappella singen sich die norddeutschen
Jungs durch ihr Repertoire vom (fast) klassischen Erlkönig über den musikalischen Liebesbrief bis zum Appell „Esst mehr Insekten“ („Seidenraupen werden kurz frittiert, Kakerlaken lieblich karamellisiert...“), und erneut zeigen sie sich so wandelbar, wie man sie seit einem Dutzend Jahren kennt! -bes

Fr, 16.5., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 5 und 3?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.11.2020

Das 2016 gestorbene sich stetig künstlerisch neuerfindende Pop-Chamäleon ist eigentlich unnachahmbar.





Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Als „schönsten Blume des Genres“ wurden sie im ZDF-Kulturmagazin „Aspekte“ anmoderiert.





Popkultur // Tagestipp vom 23.10.2020

Zum 30. Mal lädt der langjährige und in KA heimisch gewordene BAP-Schlagzeuger Jürgen Zöller zur gemeinsamen Session.





Popkultur // Tagestipp vom 23.10.2020

Vom Theater aus hat sich die Pariserin Noëmi Waysfeld der Musik neu angenähert, die schon in ihrem Elternhaus präsent war.





Popkultur // Tagestipp vom 22.10.2020

Die Wahlberliner Sängerin aus Neuseeland schlägt musikalische Brücken zwischen Folk, Funk und Jazz, Swing, Soul und Chanson.





Popkultur // Tagestipp vom 22.10.2020

Florian Zimmer (Driftmachine), Christoph Brandner (Lali Puna) und Max Punktezahl (The Notwist) bilden dieses Berliner/Hamburger/Münchner Trio.