Moorange & Damnasty

Popkultur // Artikel vom 15.05.2009

Moorange haben den Blues, stecken von der Stiefelsohle bis zum Scheitel im Sumpf, in Blut und Tränen.

Dabei machen sie derart Wellen, dass man zu jeder Zeit befürchten muss, die ganze Scheiße schlage demnächst über ihnen zusammen. Enthusiasmierende Rock-Rage trifft auf repetitive Sun-Ra-Riffs, als würden die MC 5 mit einem heiseren Eddie Vedder Cream-Songs interpretieren.

Damnasty schafften es mit ihrem tanzfreundlichen Gute-Laune-Hardcore bereits im ersten Jahr ihres Bestehens, das „New.Bands.Festival“ zu gewinnen, und das lag keineswegs an schwächelnder Konkurrenz, sondern an der ungebändigten musikalischen Power der drei Jungs und Mädel – allen voran Sänger Steffen und dessen Explosivität auf der Bühne. -mex


Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 2 und 2.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 30.03.2021

Wer sich in der Hip-Hop- oder Hardcore/Metal-Szene bewegt, dem ist Lucas Ell ganz sicher schon einmal über den Weg gelaufen.





Popkultur // Tagestipp vom 29.03.2021

Vier Instrumente (darunter Geige, Saxofon und Klavier), und den Chorgesang (KIT-Konzertchor) beherrscht Arnika Sudhaus, aber die große Bühne überlässt sie nur zu gerne ihren zahlreichen MusikerfreundInnen.





Popkultur // Tagestipp vom 28.03.2021

Mitten auf dem Werderplatz zwischen Bars wie Iuno und Electric Eel liegt das Kohi.