Moorange & Damnasty

Popkultur // Artikel vom 15.05.2009

Moorange haben den Blues, stecken von der Stiefelsohle bis zum Scheitel im Sumpf, in Blut und Tränen.

Dabei machen sie derart Wellen, dass man zu jeder Zeit befürchten muss, die ganze Scheiße schlage demnächst über ihnen zusammen. Enthusiasmierende Rock-Rage trifft auf repetitive Sun-Ra-Riffs, als würden die MC 5 mit einem heiseren Eddie Vedder Cream-Songs interpretieren.

Damnasty schafften es mit ihrem tanzfreundlichen Gute-Laune-Hardcore bereits im ersten Jahr ihres Bestehens, das „New.Bands.Festival“ zu gewinnen, und das lag keineswegs an schwächelnder Konkurrenz, sondern an der ungebändigten musikalischen Power der drei Jungs und Mädel – allen voran Sänger Steffen und dessen Explosivität auf der Bühne. -mex


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