Nothing

Popkultur // Artikel vom 13.10.2016

Erst der Schädelbruch von Bandkopf Domenic Palermo.

Dann stirbt sein Vater und schließlich kicken Nothing kurz vor Release des zweiten Albums „Tired Of Tomorrow“ ihr vom windigen Hedgefonds-Manager und Pharma Bro Martin Shkreli mitfinanziertes Label Collect Records. Ziemliche Mindfucks fürs erklärte Shoegaze-Wunder, die man erst einmal wegstecken muss!

Das Ergebnis: jede Menge Tiefgang in herzerfüllten, in sich gekehrten Songs, die wie ein Zusammentreffen der großen Shoegaze- und Wave-Bands aus den späten 80ern und modernen Postcore-Gruppen anmuten. Support: CPU 2. -pat

Do, 13.10., 20.30 Uhr, Jubez, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.12.2019

Kurz vor Weihnachten beendet das vierte „Knockdown Festival“ einmal mehr das Konzertjahr mit internationalen Größen der modernen Metal- und Hardcore-Szene.





Popkultur // Tagestipp vom 13.12.2019

Die eben noch beim „Zwischenräume“-Festival in der Fleischmarkthalle aufgetretenen Vollblutmusiker verschiedener Nationalitäten bringen ihre Havanna-Rhythmen in die Barockstadt.





Popkultur // Tagestipp vom 10.12.2019

Der Pianist Alexander von Schlippenbach zählt mit seinen kongenialen Begleitern zu den besten Vertretern der improvisierten Musik.





Popkultur // Tagestipp vom 10.12.2019

Das Mastermind der Go-Betweens hat sein zweites Soloalbum vorgelegt.





Popkultur // Tagestipp vom 09.12.2019

Swing war eigentlich die Tanzmusik der 1920er Jahre, erfreut sich aber noch heute großer Beliebtheit.





Popkultur // Tagestipp vom 07.12.2019

Immer wieder schön.