Piers Faccini

Popkultur // Artikel vom 28.10.2018

Der Italo-Brite setzt mit seinem Album „I Dreamed An Island“ dem Sizilien des 12. Jahrhunderts ein feinfühlig arrangiertes musikalisches Denkmal.

Piers Faccini feiert die kulturelle Vielfalt, das Zusammenleben verschiedener Völker und Religionen auf Englisch, Französisch und Arabisch. Seine Referenzen liegen außerhalb traditioneller Songwriter-Schubladen und kommen eher aus der Weltmusik, wenn elektrische Blues-Gitarre auf barocke Viola d’amore und Oud auf Schlagzeug trifft. -pat

So, 28.10., 20 Uhr, Substage-Café, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 3 plus 7.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 28.11.2020

Nachdem im November keine Veranstaltungen mit Publikum mehr stattfinden dürfen, nimmt die Kulturhalle wieder ihre Livestreamreihe auf.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.