Robert-Frank Jacobi

Popkultur // Artikel vom 29.06.2015

Robert-Frank Jacobi ist so etwas wie der elsässische Jacques Brel.

Als Chansonnier trägt er die französischen Klassiker hinüber ins Grenzgebiet, singt Brel, Brassens und Piaf teils auch in elsässischer Mundart und ergänzt sie durch eigene Chansons mit Poesie und Witz.

Zum Abschluss des Grenzlandfestes übernimmt er den französisch-elsässischen Part des Programms; Ramon Chormann hingegen ist Pfälzer durch und durch und „reescht sich heit emol fürchterlich uff“, nur vage abgedämpft mit einem „Ich saa’s jo nur!“, wie er auch sein neues Kabarett betitelt hat. -bes

Mo, 29.6., 20 Uhr, Südpfalzhalle, Kapsweyer

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 2 plus 3.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.



Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Conni Maly war Teil einer recht erfolgreichen Riotgirl-Band, bevor ihr Mitte der 90er die Ravekultur und die legendäre Roland MC 303 begegnet sind.